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1. Tag: Am Donnerstagmorgen, den 6. August 2009 starteten wir pünktlich um 07:00 Uhr, zu unserer Fahrt, in den Bereich des Rheins und der Mosel. Um kurz nach halb zehn, trafen wir auf dem Autohof Schwarmstedt , (A7) ein, wo wir zu einem Frühstücksbuffet erwartet wurden. Es war lecker und wir konnten Essen und Trinken, soviel wir konnten und wollten. Frisch gestärkt, traten wir unsere Weiterfahrt nach Bonn an. Dort wurden wir um 16:30 Uhr im “ Haus der Bundesrepublik Deutschland ” , zu einer Führung erwartet. Das Thermometer zeigte 36° C an und zu allem Überfluss, war bei unserem nagelneuen Bus, der vor Technik nur so strotzte, die Klimaanlage ausgefallen. Unser Hotelmanager und Reiseleiter für Samstag, Herr Böhm, war von Köln, wo er eine Reisemesse besucht hatte, auf einen Sprung nach Bonn rübergekommen und hatte sich schon mal vorgestellt. Über das Internet hatte er eine Werkstatt ausfindig gemacht, wo wir mit dem Bus am Samstag, zur Reparatur kommen sollten. Nach der Führung im “Haus der Bundesrepublik Deutschland”, die sehr interessant war, fuhren wir direkt ins Mercure-Hotel, im Stadtteil Bonn-Hardtberg, direkt neben der Hardthöhe, die jedem vom Hören her bekannt sein dürfte. Am Bus wurden wir vom Kameraden Gerd Goerke empfangen, der mal eben von St.Augustin, wo er jetzt beheimatet ist, herübergekommen war, um uns zu begrüssen und ein wenig mit uns zu klönen. Nachdem wir eingecheckt hatten, trafen wir uns zum Abendbuffet, welches reichlich und sehr lecker war. Anschliessend saßen wir noch bei dem einen oder anderem Getränk und ließen den Tag noch mal Revue passieren.
2.Tag: Am Freitag, den 7. August 2009, starteten wir bereits um 08:00 Uhr unsere Rhein/Mosel-Rundfahrt, weil wir ja noch mit dem Bus in die Werkstatt mussten. Das erste Ziel war die “Brücke von Remagen”. Dort legten wir einen kleinen Fotostopp ein. Danach ging es weiter zum Kloster “Maria Laach”. Wir kamen gegen 10:00 Uhr dort an und Herr Böhm und unser Busfahrer Manni Holm, ließen uns dort raus und fuhren zur Werkstatt. Sie wollten telefonisch mit uns in Verbindung bleiben, damit wir wussten, wie lange wir uns dort aufhalten mussten. Es gab dort viel zu sehen und uns wurde nicht Langweilig. Wer wollte, konnte das Kloster besichtigen, die Gärtnerei, oder die Bücherei. Auch ein Spaziergang zum Laacher See haben einige unternommen. Am Parkplatz war ein Restaurant, wo gegessen, oder auch Kaffee getrunken werden konnte Nach vier Stunden kam der Bus, unter großem Beifall, mit funktionierender Klimaanlage zurück und wir konnten unsere Fahrt nach Cochem/Mosel fortsetzen. Leider war die Zeit in Cochem/Mosel viel zu kurz, aber wir hatten einen Führungstermin auf der Burg Eltz, den wir schon um eine Stunde nach hinten verschoben hatten. Außerdem haben wir leider den Kameraden Windpfennig verpasst, der uns in Cochem (zufällig) treffen wollte (Schade). Um 17:30 Uhr waren wir zur Führung auf der Burg Eltz. Eine kleine, aber interessante Raubritterburg. Nach der Führung sind wir dann nach Kobern-Gondorf gefahren, um an einer Weinprobe teilzunehmen. Als es anfing, lustig zu werden, mussten wir unsere Heimreise ins Hotel antreten, denn dort war zu um 20:30 Uhr das Abendbuffet bestellt. Wir kamen aber erst gegen 21:00 Uhr dort an. Kamerad Meyer-Detering wartete in unserem Hotel auf unsere Ankunft und hat mit dem einen und anderen, einige Gespräche geführt. Ansonsten klang der Abend bei Bier, Wein oder Coktails aus.
3.Tag: (Der Highlight-Tag) Nach dem reichhaltigen Frühstück (am Vortag hatte es irrtümlich ein abgespecktes Frühstück gegeben) starteten wir um 08:30 Uhr zum Treffpunkt für die Stadtrundfahrt Bonn. Sie dauerte 2 Stunden und wir haben sehr viel von Bonn zu sehen bekommen. Auch das alte Regierungsviertel wurde nicht ausgelassen. Nach der Stadtrundfahrt brachen wir nach Königswinter auf, um mit der alten Drachenfelsbahn, auf den Drachenfels zu fahren. Leider war der Wettergott nicht auf unserer Seite. Es war Nebel und wir konnten dort oben nichts, aber auch gar nichts sehen. Wir beschlossen, wieder runter und gleich nach Andernach weiter zu fahren, um dort noch ein wenig in die Altstadt zu gehen. Um 15:30 Uhr begann für uns, mit der Einschiffung am Anleger von Andernach, das Spektakel “Rhein in Flammen”. Wir fuhren von Andernach, an Koblenz vorbei bis Boppard, wo sich 79 Ausflugschiffe sammelten und sich bei beginnender Dämmerung, im Konvoi, Richtung Koblenz in Bewegung setzten. 8 Ortschaften wurden auf der Strecke dorthin passiert. Wenn das erste Schiff des Konvois eine der Ortschaften erreichte, begann dort ein Feuerwerk, das bis zur Vorbeifahrt des letzten Schiffes andauerte. Alle Burgen und Schlösser, Ruinen und Häuserfronten, wurden mit bengalischem Feuer angeleuchtet, so das es aussah, als würden sie brennen. In Koblenz angekommen, sammelten sich noch einmal alle Schiffe, unterhalb der Festung “Ehrenbreitstein”, wo es ein ca. einstündiges Abschlussfeuerwerk, zu bestaunen gab. Man kann dieses Spektakel eigentlich gar nicht beschreiben. Man muss es erlebt haben. Gegen 01:30 Uhr waren wir wieder im Hotel.
4.Tag: (Rückreisetag) Da der Bus nach einer Tagesschicht, mindestens 9 Stunden stehen musste, starteten wir nach dem Frühstück, erst um 10:30 Uhr , zu unserer Heimreise. Der zuvor gekänzelte Zwischenstopp in Köln, wurde nach einer kurzen Beratung zwischen Manni Holm und unserem 1. Vorsitzenden Hans Reimers, doch gemacht. Wir wurden von Manni, mit dem Bus bis direkt an den Kölner Dom gefahren, wo wir dann zwei Stunden Zeit bekamen, die Altstadt und den Dom zu erkunden. Eine gute Entscheidung, wie sich rausstellte, denn viele hatten weder Köln noch den Dom schon einmal gesehen. 13:30 Uhr traten wir die Heimreise an. Die Fahrt verlief ohne große Verkehrsbehinderungen und wir erreichten Albersdorf um 20:20 Uhr. Jetzt heisst es das Gesehene erst einmal zu verarbeiten.
An die Kameraden Meyer-Detering, Windpfennig und Goerke, ein herzliches “ Danke schön “, dafür, das sie außerhalb unserer üblichen Veranstaltungen in Albersdorf, auf unserer Reise, mit uns in Kontakt getreten sind, bzw. dies vorhatten.
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